Schöpfungsmythos

Die Acht Götter werden gemeinhin als Oktave bezeichnet. Sie haben damals gemeinsam unsere Welt erschaffen, alle Sterne am Himmel und alles Leben auf Zipango. Am Beginn war das Nichts, es war endlos und unerreichbar. In ihm geschah nichts und nichts lebte. Aber auch hier gab es Elemente, Die Positiven, Feuer, Erde, Wasser und Luft und die Negativen, Leben, Tod, Licht und Schatten. Diese drehten sich unermüdlich gegeneinander wie zwei Zahnräder die ineinander greifen. Äonen vergingen und langsam bildete sich ein Bewusstsein in jeden der Elemente. Es ist nicht bekannt wer der oder die erste war aber es Geschah. Nachdem alle Götter sich selbst aus den nichts erschufen blieben sie stehen. Sie sahen sich und erkannten das es nicht nötig war weiterzukämpfen. So erhoben sich das Feuer Euphemia, der Wind Avian, die Erde Tyrion, das Wasser Hydrales, das Leben Vitae, der Schatten Lunnaire, das Licht Diaz und der Tod Mortis und berieten was sie nun da sie ein Bewusstsein sein haben tun sollen. „Lass uns eine Welt schaffen.“ sagte einer von ihnen und die anderen stimmten zu. „Ich werde den Grund schaffen“ sagte Tyrion. „Gut, dann werde ich den Himmel schaffen“ sagte Avian. „Ich gebe euch Meere“ antwortete Hydrales. „Es ist dunkel auf der Welt ich werde ihre Sonne sein.“ sagte Diaz. Lunnaire sagte sogleich, „Dann werde ich dich in der Nacht ablösen, wer soll den bei ewigen Licht schlafen“. „Ich schenke der Welt Pflanzen und Tiere die sie bewohnen können.“ sagte Vitae. Mortis erhob sich und sagte, „Dann werde ich diesen Lebewesen auch ein Geschenk machen, ich gebe ihnen die Macht sich zu mehren. Aber dafür werde ich einen Preis verlangen. Nach einiger Zeit werde ich sie zu mir zurückrufen. Ich schenke der Welt den Tod.“ „Dann Schenke ich der Welt eine Ordnung. Von nun an soll ein jedes Tier entweder ein Jäger und ein Gejagter sein.“ So geschah es das die Welt erschaffen wurde. Es war friedlich und Ereignislos. Nach einiger Zeit sagte Vitae zu den anderen Göttern, „Wir sollten Wesen nach unseren Abbild erschaffen, die über einen Freien Willen verfügen. Die Welt ist Öde und Ereignislos!“ Die anderen Götter stimmten zu. So schuf Vitae die Elfen aus einen Blatt, stark, schön und herrschaftlich. Sie herrschten gut über die neue Welt und waren Meister der Magie. Tyrion sah dies und war empört. „Ich dachte wir erschaffen Wesen nach unseren Abbild? Dieses Arrogante Gesindel sollen unsere Kinder sein? Nein, dass akzeptiere ich nicht.“ Und so schuf Tyrion die ersten Zwerge aus Puren Gold er gab ihnen die Fähigkeit selbst zu denken, versiegelte jedoch ihre Magischen Wurzeln. Die Jahrzehnte vergingen und beide Völker blühten auf. Doch es stellte sich heraus das diese beiden Völker nicht kompatibel waren. Sie gerieten viel zu oft im Streit aneinander und bald sollte ein großer Krieg ausbrechen. Es war Avian der sein Wort erhob: „Wir brauchen ein Volk das die Elfen und Zwerge verbindet, das ihnen aufzeigt das man nur gemeinsam handeln kann. Ich sage wir Götter sollten gemeinsam ein Volk schaffen.“ Der Rest stimmte zu, alle bis auf Vitae und Tyrion. Die restlichen Götter setzten sich zusammen und begannen die ersten beiden Menschen zu formen. So wurden die Humanis auf die Welt losgelassen. Seit dem sind Äonen vergangen. Wie die Gnome, Orks, Bestia, Oger und anderen Wesen entstanden sind ist nicht überliefert, wahrscheinlich sind sie Kinder Wilder Götter.

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Zipango Kayert Kayert